ipwalumni - Die Ehemaligenorganisation des IPW

Erich Gruner-Preis

ipwalumni ist glücklich und stolz, die Erich Gruner-Preise präsentieren zu können

Zwei Jahre nach seiner Gründung verleiht ipwalumni erstmals die Erich Gruner-Preise. Die Preise gehen jährlich an die Person mit dem besten Master-Abschluss in einem der Studiengänge des Instituts für Politikwissenschaft der Universität Bern. Dabei werden die beiden Personen honoriert, die den besten Studienabschluss Master of Arts in Political Science, "Schweizer Politik und Vergleichende Politik - Comparative and Swiss Politics", beziehungsweise Master of Arts in Political Science erzielt haben.

Die Preise gehen in ihrem Gründungsjahr 2018 an Rahel Freiburghaus und Sara Schmid.

Mit den Erich Gruner-Preisen drückt ipwalumni seine Verbundenheit mit dem IPW und den Berner Politologinnen und Politologen aus. Die Preise sind mit je 750.- Franken dotiert und sie werden einmal pro akademisches Jahr verliehen.

ipwalumni dankt der Familie Gruner für das Namenspatronat für diesen Ehrenpreis und dem Institut für Politikwissenschaft der Universität Bern für die Unterstützung.

 

Erich Gruner

Erich Gruner wurde 1915 in Bern geboren. Er studierte in Bern und Wien Geschichte und promovierte 1942. Bevor er 1961 eine ordentliche Professur für Sozialgeschichte und Soziologie der schweizerischen Politik an der Universität Bern erhielt, wirkte er als Gymnasiallehrer in Basel. 1965 gründete Erich Gruner das Forschungszentrum für schweizerische Politik – den Vorläufer des heutigen Instituts für Politikwissenschaft, das er bis 1985 leitete. Erich Gruner ist ein Pionier der schweizerischen Politikwissenschaft. Er gründete 1965 nicht nur das Jahrbuch für schweizerische Politik, sondern initiierte 1977 auch die VOX-Meinungsumfragen und trieb die Entwicklung sozialwissenschaftlicher Methoden entscheidend voran. Erich Gruner starb 2001 in Bern (Quellen: HLS, Nachruf in Berner Zeitschrift für Geschichte, anneepolitique.swiss).

Erich Gruner (Quelle: Walter Rutishauser, Fotograf - Bibliothek am Guisanplatz, Sammlung Rutishauser)